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Suchen Sie Bücher von Brecht und über Brecht? Dann sind Sie hier richtig!

J. Hillesheim & R. Witzler: Brecht und der Unfall Die Autoren blenden zurück auf das Vater-Sohn-Verhältnis , in dem der Bruch ausblieb. Direktor Brecht stand zu seinem dichtenden Sohn, obwohl dieser mit antibürgerlichen Zumutungen nicht geizte. Es wird in dem Buch der Frage nachgegangen warum sich in dem Werk von Brechts keine Spuren vom Unglücksfall des Vaters zu finden.
13,80 EUR

 

Werner Hecht: Brechts Leben in schwierigen Zeiten »Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns / Vor uns liegen die Mühen der Ebenen«, schreibt Brecht im Februar 1949, eine Wahrnehmung nach den »finsteren Zeiten« des Exils, eine Vorahnung auf das Kommende. Werner Hecht, hervorragender Kenner Brechts und Autor der Brecht Chronik 1898-1956, präsentiert in diesem Band, was sich hínter den verbürgten Daten verbirgt: Brechts Anfänge, die Zeit des Exils, seine Probleme nach der Rückkehr aus dem Exil und die Entscheidung für den alten Standort Berlin.
22,80 EUR

 

Die Bibliothek Bertolt Brechts Ein Katalog zu Brechts Nachlaßbibliothek, die in seiner letzten Wohnung in der Berliner Chausseestraße 125 aufbewahrt wird, hat lange als Desiderat der Forschung gegolten. Das Bertolt-Brecht-Archiv legt jetzt eine annotierte Bibliographie sämtlicher Titel dieser Bibliothek vor. Das Verzeichnis legt offen, welche Bücher Brecht vor allem in den letzten Jahren besessen hat: Mehr als 1500 der insgesamt über 4200 Bände sind dem Bereich Literatur zuzuordnen. Ausgaben von Stücken zeigen Intentionen und Handwerk beim Umgang mit fremden Texten. Der Kommentar zu jedem Band gibt Aufschluß über Besitzvermerke, Widmungen, Anstreichungen, Eintragungen und Beilagen. Dokumentationen und Monographien zu Geschichte, Naturwissenschaft oder den Künsten geben Einblick in Brechts Arbeitsweise und seinen Umgang mit Quellen. Anmerkungen und Randnotizen bezeugen Einverständnis und Widerspruch des Lesers Brecht. Widmungsexemplare belegen persönliche Beziehungen.
51,00 EUR

 

Wendula Dahle: Die Geschäfte mit dem armen BB In diesem Buch wird Brechts gesellschaftskritischer Anspruch ernstgenommen und die Methode seiner Vereinnahmung für den derzeitigen Kulturbetrieb und den schulischen literarischen Kanon der Bundesrepublik vorgeführt. Brechts Position als Dichter, Kommunist und Agitator wird dabei als durchaus nicht frei von Widersprüchen deutlich. In ihrer Kritik beziehen die Autoren eindeutig Position gegen nationalistisches Denken, das Brecht selbst zu Recht "lästig" nannte. Dafür berücksichtigen sie einerseits bekannte Werke wie "Leben des Galilei", "Die Maßnahme", "Die Unwürdige Greisin", "Die Kriegsfibel" als auch weniger bekannte Texte wie "Das Manifest", das Gedicht "Was ein Kind gesagt bekommt" und die "Kinderhymne", die wiederholt als Alternative zur Nationalhymne im Gespäch war. Sie illustrieren zudem anhand ihrer analytischen Lektüre, wie mittels Kunstgenuss fundiert richtige Gedanken über Kapitalismus, Nationalismus und Moral vermittelt werden können.
15,90 EUR

 

Hrsg. Werner Hecht: Die Gedichte Der Band bietet alle Gedichtsammlungen in chronologischer Reihenfolge und nach Maßgabe der Erstdrucke, u. a. Bert Brechts Hauspostille, die Buckower Elegien sowie im zweiten Teil sämtliche Einzelgedichte, ebenfalls verbindlich ediert nach den Erstdrucken oder den Manuskripten im Nachlaß.
19,80 EUR

 

H.P. Neureuter: Brecht in Finnland Von April 1940 bis Mai 1941 lebte Brecht auf der Flucht vor Hitler und seinem Krieg in Finnland. Diese Zeitspanne in Brechts Biographie ist der Mittelpunkt von Neureuters Untersuchung.
13,00 EUR

 

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