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Suchen Sie Bücher von Brecht und über Brecht? Dann sind Sie hier richtig!

Regie Egon Monk: Von Puntila zu den Bertinis Egon Monk war eine Karriere als Theater- und Filmregisseur bestimmt nicht an der Wiege gesungen worden. Daß er, der als junger Mann nur durch Kantinen und kleine Bühnen getingelt war, zum Berliner Ensemble stieß, war ein kleines Wunder. Daß er dort nach kurzer Zeit zum engsten Mitarbeiter Brechts wurde, mit 25 Jahren bei wichtigen Aufführungen Regieaufgaben übernahm (Puntila, Herrnburger Bericht, Die Gewehre der Frau Carrar, Urfaust), deutete auf eine große Begabung und Zukunft im BE hin.
18,80 EUR

 

M. Buschey: Wege zu Brecht Die Wege Brechts Mitarbeiter – aus den verschiedensten Richtungen in Berlin sich treffend – bilden ein Muster, das zu betrachten großes Vergnügen bereitet und darüber hinaus Aufschluss gibt über den Meister. Der Weg zu Brecht ist für jeden einzelnen auch ein Weg zu sich selbst und zu einer revolutionär neuen Idee von Theater. Keiner ist ihm näher gewesen in den Berliner Jahren nach dem Krieg. Die jungen Leute haben – jeder für sich – ihren Brecht entdeckt. Für Käthe Reichel war er die Liebe ihres Lebens. Für Egon Monk ein Anreger, dessen Ideen ihn als Regisseur begleitet haben. Für Manfred Wekwerth einer, der für jeden, der das Glück hatte, mit ihm arbeiten zu dürfen, eine Art Konto angelegt hat: Die Zinsen, sagt Wekwerth, fließen noch immer.
19,80 EUR

 

Werner Hecht: Brecht Chronik 1898–1956 Ergänzungen Im Oktober 1997 war mit über 1300 Seiten die erste Auflage der Brecht Chronik erschienen, im April 1998 folgte die zweite; seit September 2003 gibt es die unveränderte kartonierte Sonderausgabe.An die Besitzer dieser Exemplare sind die nun vorgelegten Ergänzungen gerichtet. Beide Teile sind ein »Muß« für alle, die sich mit dem Leben und Werk von Bertolt Brecht beschäftigen.
17,80 EUR

 

B. Konietzny-Rüssel: Der Medienpraktiker Brecht Die vorliegende Abhandlung stellt erstmals die überlieferten Interviews mit Brecht, seine Aufzeichnungen zu den Rundfunkgesprächen, die er mit Partnern führte, sowie die (meist unzuverlässigen) oder auch fiktiven Gesprächsprotokolle in minutiös geführten und differenzierenden Analysen vor. – Da es sich bei den überlieferten „Gesprächen“ – vermutlich durchweg – um vorab angefertigte Leseexemplare für die Teilnehmer handelt, die den Verlauf des Gesprächs vorstrukturieren sollten, liegt die Frage nach der Zensur nahe. Die Verfasserin kann jedoch deutlich machen, dass dieses Vorgehen nach dem damaligen Usus der Rundfunk-Organisation mehr oder minder verbindlich war.
16,80 EUR

 

Jan Knopf: Bertolt Brecht BasisBiographie Ein spannendes Leben, ein beeindruckendes Werk, eine bleibende Wirkung – in drei Teilen und im überschaubaren Umfang von 160 Seiten erzählen die Suhrkamp BasisBiographien von Leben,Werk und Wirkung großer Persönlichkeiten der Weltgeschichte.
7,90 EUR

 

Joachim Lang: Episches Theater als Film Episches Theater und Film sind auf den ersten Blick ein direkter Gegensatz. Episches Theater führt das Spiel als inszeniertes Spiel vor; die Bühne zeigt kein Abbild der Wirklichkeit, sondern versucht deren Funktionieren erkennbar zu machen. Denn - so das ästhetische Konzept Bertolt Brechts - ein einfache Widergabe der Realität sage weniger denn ja etwas über die Realität aus; es sei also tatsächlich etwas Künstliches, Gestelltes, es sei eben Kunst nötig. Dies "Zeigt, daß ihr zeigt!" war eine Polemik gegen das alte Theater, zugleich aber auch die Konsequenz aus der Entwicklung des Films, der neuen Kunstform, die wie keine andere in der Lage ist, Echtheit von Menschen, Gegenständen und Natur, offenbar Wirklichkeit vorzutäuschen. Trotz dieses Gegensatzes gehören Bertolt Brechts Bühnenstücke zu den meistverfilmten überhaupt.
49,80 EUR

 

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