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Suchen Sie Bücher von Brecht und über Brecht? Dann sind Sie hier richtig!
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Ingrid Pietrzynski: Der Rundfunk ist die Stimme... Bertolt Brecht und der Rundfunk der DDR 1949-1956.Ingrid Pietrzynski, Mitarbeiterin des Deutschen Rundfunkarchivs DRA mit langjähriger DDR-Rundfunkerfahrung hat sich eines bisher noch niemals bearbeiteten Themas angenommen, das sich eigentlich zur Bearbeitung geradezu aufdrängte, nämlich Brechts Arbeit für den und mit dem Rundfunk der DDR nach seiner Rückkehr nach Deutschland 1949 bis zu seinem Tod 1956. 39,80 EUR
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Bertolt Brecht: Geschichten vom Herrn Keuner Mit der Figur des Herrn Keuner, manchmal auch nur Herr K. genannt, hat sich Brecht erstmals Ende der zwanziger Jahre beschäftigt: Eine Auswahl von elf dieser Geschichten, die – wie der Haupttitel andeutet – sowohl von Herrn Keuner stammen als auch von ihm handeln können, sind 1930 in das erste Heft von Brechts Versuche-Reihe (seine erste Sammelausgabe) aufgenommen worden. Zwei Jahre später hat er diese im fünften Heft der Versuche (1932) durch eine weitere Auswahl von neun neuen Geschichten erweitert. Zu den ersten, 1929 entstandenen und 1930 publizierten Texten gehört z.B. Organisation: »Herr Keuner sagte einmal: ›Der Denkende benützt kein Licht zuviel, kein Stück Brot zuviel, keinen Gedanken zuviel.‹« Die vorliegende Ausgabe erhölt zum ersten Mal alle derzeit bekannten 121 geschichten vom Herrn Keuner in chronologischer Folge! 8,00 EUR
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Frank M. Raddatz. Brecht frißt Brecht Wofür steht Brecht heute? Der Dramaturg und Journalist Frank-M. Raddatz hat die wichtigsten Künstler und Philosophen der Republik gefragt, welche Bedeutung Brecht für ihre Arbeit hat: Heiner Goebbels, Boris Groys, Friedrich Kittler, Armin Petras, René Pollesch, Hans-Jürgen Syberberg, Theodoros Terzopoulos, Samuel Weber u. a. In den Gesprächen wird deutlich, dass Brechts Überlegungen zum Epischen Theater ein »Motor« der Gegenwartskultur und des zeitgenössischen Theaters sind und uns noch lange beschäftigen werden. 24,90 EUR
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K.H. Drescher: Pinselknecht bei Brecht Karl-Heinz Drescher ist 1962 als frischgebackener Hochschulabsolvent in das Berliner Ensemble eingetreten, nicht nur, um im Wechsel mit den jeweiligen Bühnenbildnern Aufführungsplakate zu entwerfen, sondern um als Hausgraphiker für alles zuständig zu sein, was mit graphischer Werbung zu tun hatte, von Programmheft und Besetzungszettel bis zur Außenwerbung in Gestalt großer Aushängetücher.Drescher hat als Plakatgestalter einen eigenen Duktus entwickelt. Der Titel seiner Erinnerungen bezeichnet auf humoristisch-diminutive Weise: "Pinselknecht bei Brecht". Das meint: an dem von Brecht gegründeten und bis heute von ihm zehrenden Theater.Diese Erinnerungen sind ein Erfahrungsbericht aus kleinen, leichthändig auf den Punkt gebrachten Geschichten und Geschichtchen, Porträts und Anekdoten. 12,80 EUR
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Reinhold Grimm: Die Erweiterung des Kontinents In seinem essayistischen und eminent lesbaren, aber gleichwohl gründlich fundierten Beitrag berichtet Grimm von der Rezeption und Nachgestaltung vornehmlich der Dreigroschenoper, doch auch weiterer Brechtscher Werke in der Türkei wie in Nigerien und anderen afrikanischen Ländern, wobei er, auch unter Einbezug von John Gays Beggar’s Opera, ausführliche und sorgfältige, interpretierende und deutende Vergleiche bietet. Der besondere Reiz von Grimms Darlegungen besteht nicht zuletzt darin, dass sie auf seinen eigenen Erfahrungen vor Ort beruhen. 18,00 EUR
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W. Wüthrich: 1948 Brechts Züricher Schicksalsjahr Bertolt Brecht, nach all den Strapazen des Fliehens und der Exil-jahre wieder zurück in Europa, bekam in seiner kurzen Schweizer Zeit Schwierigkeiten und Probleme zuhauf, die die Brecht--Forschung so bisher noch nicht gekannt hatte. Es ist nicht übertrieben, von mehreren Extremsituationen zu sprechen, in der sich der Exil-autor damals befand. Ihm folgten nicht nur im Abstand von wenigen Tagen die "Steckbriefe" der Geheimdienste, er wurde immer wieder auch mit seinen persönlichen Konflikten konfrontiert; den Schwierigkeiten im Umgang mit Partnerinnen und Mitarbeiterinnen etwa, die Brecht mehr, als ihm lieb war, anzog und die ihn auch in Zürich wieder eingeholt hatten. 19,80 EUR
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